rezension elixir - hilary duff




Spannung, Romantik, Geheimnisse und eine starke Heldin!
Clea Raymond ist es gewohnt im Rampenlicht zu stehen. Als Tochter einer bekannten Politikerin und eines weltberühmten Chirurgen ist sie mittlerweile selbst eine renommierte Fotografin, die in die fernsten Winkel dieser Erde reist. Aber nach dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters erscheint auf Cleas Fotos immer wieder der unscharfe Schemen eines Mannes. Geheimnisvoll und ungeheuer attraktiv – ein Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hat ... .
(Klappentext)




Am Anfang des Buches war ich echt gespannt, wie Hilary Duff schreibt und was sie für eine Geschichte entwickelt. Leider muss ich jetzt sagen, ich habe wirklich mehr erwartet.
Mini Spoiler könnten sich eingeschlichen haben, weil mir so einiges nicht gefallen hat ... .
Der Einstieg ins Buch war normal, nichts Spekatakuläres. Auch ein wenig langweilig, nicht so gut fand ich, dass französische Sätze benutzt wurden und nicht übersetzt wurden. Ich versteh nämlich kein Wort franzözisch und hatte keine Ahnung worüber geredet wird (, obwohl ich denke, dass es nicht so wichtig war).
Danach kam ein kleiner Aufschwung und der Leser wollte wirklich erfahren, was vor sich geht. Gleichzeitig wurde dann noch der Begriff des Elixirs eingebracht, mal wieder mit unglaublicher Heilkraft und Unsterblichkeit. Für schon zu abgegriffen und kein wirklich neuer Aspekt.
Je weiter die Story fortschreitet zu seltsam fand ich sie und war nicht wirklich begeistert.
Cleas Träume waren noch relativ interessant, und die weiteren Aspekte okay. Auch die Idee ein Baumhaus wie eine Wohnung mit meheren Zimmern aufzubauen, fand ich gut.
Bis schließlich es übertrieben wurde, ein paar Sätze fallen, ein Kuss und schon ''Ich liebe dich'', als Erklärung dafür die Verbindung aus früheren Leben. Also mittlerweile Wiedergeburt bei der einen Person und Unsterblichkeit bei der anderen. Theoretisch hätte man etwas daraus machen können, aber es wirkte einfach langweilig, unstimmig und unpassend.
Hilary Duffs Schreibtstil ist einfach und ohne Geschnörkel. Die Geschichte wird aus der Sicht von Clea, der Protagonistin erzählt.
Die Charaktere fand ich ganz okay, aber noch ausbaufähig.
Abschließend tuht sich ein großer Cliffhänger auf, aber ich hab jetzt nicht unbedingt, dass Gefühl weiter lesen wollen.



Enttäuscht, langweilig und abgegriffen. Zwischen drin ein paar kleine gute Absätze, die aber schnell wieder verschwunden sind.
Ein Buch, für die Leser, die immer noch gerne Geschichten über Unsterblichkeit (und Wiedergeburt) lesen wollen.
Bei der Bewertung schwanke ich zwischen 2 und 3 Blumen.



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